Supervision & Coaching

Falko Jana

Rhönwaldcoaching


Beruf/ung

Die ersten zehn Jahre meines Berufslebens habe ich mit Kindergartenkindern gearbeitet. Kinder sind großartige Lehrer*innen: Was immer ich tat, welche Ideen ich hatte, wie ich zuhörte, wie ich ihnen etwas anbot: Die Kinder spiegelten mir sofort, ob es funktionierte oder nicht. So unmittelbar die Wirkung meines Tuns zu spüren, das habe ich geliebt.

Ich habe seitdem weitere berufliche Stationen gehabt – als Leitung in der Kita, als Ausbilder für angehende Erzieher*innen, als Fachberatung und Referent für Tagesmütter/-väter. Alle diese Tätigkeiten habe ich mit großer Freude ausgeübt und dabei viel gelernt – und tue es aktuell als Fachberatung und Referent für Tagesmütter/-väter immer noch.

Seit über zwanzig Jahren arbeite ich im sozialen Bereich mit Menschen, ob mit Einzelpersonen oder mit und in Teams. Aber erst als Supervisor und Coach+ habe ich wieder diese ganz besondere, unmittelbare Art des Kontakts wie damals im Kindergarten: Ich bin ganz in der Situation, höre zu, beobachte, zapfe meine Intuition und mein Wissen an. Dann biete ich meinen Klient*innen etwas an, gehe damit in Kontakt … und spüre sofort, wenn es bei ihnen „Klick“ macht und sie wirklich davon profitieren.

+(Studiengang „Professionelles Coaching und Supervision an der Hochschule Fulda, DGSv zertifiziert)



Hobbys

Ich bin leidenschaftlicher Heimwerker und mag es, unterschiedlichste Materialien zu bearbeiten, erfinderisch tätig zu sein und Räume zu gestalten. Außerdem mache ich gerne Musik mit anderen Menschen, vor allem mit Trommeln und Gitarre. Meine Wege durch die Rhön fahre ich meistens mit dem E-Bike und lasse das Auto stehen. Mir ist es wichtig, viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen, am liebsten draußen in der Natur.



Haltung

Wir leben in einer Welt, in der Chancen sehr unterschiedlich und oft ungerecht verteilt sind. Das ist mir als weißer Mann mit Privilegien, die ich mir nicht erarbeiten musste, durchaus bewusst. Daher ist es mir auch als Coach und Supervisor ein Herzensanliegen, alle meine Klient*innen gleichwürdig zu begleiten. Sie kommen zu mir als der Mensch, der Sie sind, und erzählen mir Ihre Geschichte. Ich höre Ihnen zu – mit Respekt, Wertschätzung und urteilsfreier Neugier.

Wichtig ist nur, dass die Chemie zwischen uns stimmt und wir ein vertrauensvolles Verhältnis aufbauen.